Die „Marke Ich“ – ein guter Typ! 

Liegt Schönheit wirklich im Auge des Betrachters? Wissenschaft und Marketing wissen es besser: Es gibt es ein ausgeprägtes Attraktivitätsstereotyp, also Merkmale, auf die wir „fliegen“. Je attraktiver wir einen Menschen finden, umso mehr positive Eigenschaften assoziieren wir auch mit seiner Person. Im Job und im Privatleben wird deshalb auf ein gutes Erscheinungsbild / Image immer mehr Wert gelegt.

 

Nicht verkleiden

Wie aber betone ich meinen Typ optimal? Wie verbessere ich mein Image? Wie beleuchte ich meine Stärken, ohne mich zu verbiegen? Rat gibt es beim Profi für Farb-, Typ-, Stil- und Imageberatung und der stellt klar: Dresscode ja, Verkleidung nein. Das richtige Outfit unterstreiche immer die eigene Persönlichkeit, nur so sei ein harmonischer Gesamteindruck möglich. Wie schon kleinste Tricks die eigene Wirkung verändern, probierten die NJC-Teilnehmer im workshop im Münsterlands gleich selbst aus - diverse Accessoires zum Relaunch der „Marke Ich“ hatte Helga Toaspern den „jungen Wilden“ mitgebracht, die mit Spaß und mitunter ziemlich verblüfften Minen ihre „gezähmten“ Spiegelbilder betrachteten.

(weitere Infos in der folgenden PDF: Hier klicken)

 

Referenzen

  • Privatkunden, werden, um die Privatsphäre zu schützen nicht veröffentlich, ausserdem würde der Platz hier nicht ausreichen,
  • Geschäftskunden, wollen lieber nicht genannt werden, um den gewonnenen Vorteil durch optimal auf ihr Erscheinungsbild geschulte Mitarbeiter nicht gegenüber den Wettbewerbern zu verlieren

 

Partner

  • Frisöre:
    • Friseursalon Andrea Bohmert, Ahaus-Wüllen, Stadtlohner Strasse
  • Fotografen:
    • Werden für den Bedarfsfall ausgewählt
  • Bekleidungsgeschäfte:
    • Haben wir viele, je nach Typ unterschiedlich